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Mit einem weinenden Auge verließen wir zwar nicht Banff, dafür aber die Rocky Mountains. Mit einem wehmütigen Blick zurück war uns klar, dass wir nun eine der Highlights unserer tollen Reise zurücklassen würden. Die Rocky Mountains sind schon atemberaubend, großartig, bombastisch und einfach nur schön! So eine tolle Landschaft, dieses weite, wilde und wenig besiedelte Land ist schon toll und die Rockies mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt eine ganz besondere Gegend.
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Unser letzter Tag in Jasper geht zu Ende. Schade eigentlich, der Nationalpark bietet doch sehr viel mehr, als man in 3 Tagen erkunden kann - allein auf dem Campingplatz waren wir nicht einmal auf dem Spielplatz geschweige denn dem Freilufttheater.
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Der heutige Tag war ganz im Zeichen des Sightseeings - sowohl Landschaft als auch Tiere.
Dazu hat uns die erste Station zur Whistler-Gondel geführt, die praktischerweise direkt (also nur 4km) neben unserem Campingplatz liegt. Das Konzept hierbei weicht "leicht" von unserem Gondelprinzip ab. Anstelle ein Ticket zu kaufen, anzustehen, in die Gondel zu steigen, hochzufahren, Rundblick und Gipfel genießen, dann wieder runter - fertig - läuft das anders ab: das freundliche "one-thirtyhree is ok?" an der Kasse habe ich fälschlicherweise als Preis verstanden. Mittlerweile schocken uns diese absurd teuren Preise nicht mehr, wir haben uns abgestumpft. Aber hey, 133,- für vier Personen? Wovon träumen wir denn.
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Unser erster Tag im Jasper Nationalpark hat uns ins Visitorcenter geführt, in dem beide Kinder ein Explorer-Heft bekommen haben, um ihre Entdeckungen und Erkenntnisse aufzuschreiben. "Überraschenderweise" war auch das in Englisch, was nur minimal zu Verdruss bei der Hälfte der Beschenkten geführt hat.
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Die Gefahr eines Urlaubs, der per unterschiedlicher Reiseführer zumindest grob geplant ist, ist eine vehemente Überfrachtung mit täglichen Attraktionen, die man unbedingt gesehen haben muss, wenn man schon mal hier ist. Unsere Kinder erinnern uns glücklicherweise daran, dass auch ein Campingplatz seinen Reiz hat, eine unbekannte Vegetation aus Büschen und Bäumen magische Wege bietet und jedes Streifenhörnchen fast genauso aufregend und spannend ist wie der wildeste Grizzly.
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